New Single "Don´t forget" out soon!

Don´t forget - Steve Savage

Can’t wait to show you my first new Single from the next brand new album. I’m exited to perform it with my friend Eric. Maybe on a stage near you? Stay open minded, folks!

LYRICS

Open minded
to the world out there
Broken hearted
God I swear

Don’t forget
what you have for it might just disappear (2x)

What I wanted
Is far gone
What I needed
I got it all wrong… wrong

Don’t forget
what you have for it might just disappear (2x)

And all of those things you hold sacred
Try and keep them near
Don’t forget
what you have for it might just disappear

Don’t forget… It might just disappear (4x)

„Open minded to the world out there“

So startet Steve Savage seinen neuen Song „Don‘t forget“. Und damit das ganze neue Album. Sagt eigentlich schon alles.

Wäre da nicht auch noch das gebrochene Herz… gleich im nächsten Satz…

In dieser Kombination können sich heute viele wiederfinden, die versuchen, in dieser komplizierten Welt zu überleben. Versuchen, positiv zu bleiben und zu geben. Aber genau das macht er mit seiner Musik seit er unterwegs ist, weltweit und nach seiner Übersiedlung zu unserem alten Kontinent vor allem in ganz Europa.

Nun hat er sich, nach Jahren in Holland und der Schweiz, in Deutschland, Düsseldorf, eingerichtet. Einen Produktionsplatz in den berühmten Skyline Studios ergattert. Seinen Freund aus Nashville-Zeiten Eric Koslosky immer wieder eingeladen, hier mit ihm aufzutreten.

Und nun endlich ein brandneues Album produziert.

 

Und er brennt und kann es nicht mehr abwarten, die Songs mit dem Publikum zu teilen. Denn das ist neben den fein-wilden Kompositionen über Gott und die Welt und die Liebe seine weitere große Stärke: seine Leidenschaft, Begeisterung, Zärtlichkeit und Kraft auf das Livepublikum zu übertragen. Das wird jeder bestätigen, der ihn schon mal live erlebt hat.

Acoustic Groove, eine blendende weil absolut passende Definition, die er da gefunden hat. Denn was er aus der Westerngitarre herausholt, ist neben seinen Fingerfertigkeiten und stilübergreifenden Harmoniewechseln, die lebensbejahende pure Freude, die uns Hörer groovend mitschwingen lässt und uns das Herz erleichtert.

Wenn er zusammen mit Eric Koslosky, der ihn wundervoll ergänzt mit seinem läs-
sigen gefühlvollen Bassspiel, dann auch mal melancholischere Saiten anschlägt,
können wir immer gewiss sein, dass am Ende die Hoffnung siegt.
Und das ist nicht wenig heutzutage.